2 Kommentare

  1. Dieses Gedicht finde ich eher verwirrend. Insbesondere der sechste Vers gibt mir Rätsel auf. Was mag damit gemeint sein, dass das lyrische Ich am Ende ist? Am Ende wovon? Der Veränderungen? Mit sich selbst? Und auch der fünfte Vers steht für mich in einem recht unklaren Zusammenhang zu den einleitenden Fragen. Ist der Sinn der Veränderungen gemeint oder der Sinn des Widerstands gegen selbige?

    Ich finde, die Ambiguität nimmt hier Überhand, worunter leider die Wirkung des Gedichts leidet. Eine größere Klarheit wäre in meinen Augen wünschenswert gewesen!

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    1. Dieses Gedicht ist eher ein sehr persönliches und allein aus meinem Blickwinkel geschrieben, als dass es einen lyrischen Anspruch vertritt. Daher ist es vermutlich nur für mich eindeutig und nachvollziehbar, nicht so sehr für andere, aber ich glaube, dass muss es in diesem Fall auch gar nicht sein 🙂
      Danke dennoch für deine ehrlichen Worte!

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